Am kommenden Sonntag bestreitet die zweite Mannschaft der RSB Thuringia Bulls ihre ersten beiden Spiele im neuen Jahr 2020. Mit viel Elan und Motivation reisen die Jungbullen nach Berlin. Nachdem der Mannschaft ein guter Saisonstart gelungen ist, wollen die Bulls nun die nächsten zwei Siege einfahren.
Im ersten Spiel des Tages treffen die Bullen auf die Frauenmannschaft der Spielgemeinschaft des RSC und der SGH Berlin. Es ist bereits das Rückspiel, denn schon am ersten Spieltag sind beide Teams gegeneinander angetreten. Dieses Match konnten die Bullen mit 80:28 für sich entscheiden. Es ist wichtig, dass Melanie Böhm an ihrem Spiel gehindert wird. Sie ist die Stärkste der Berlinerinnen. Besonders zeichnet sie sich mit ihrer Wurfsicherheit und Beweglichkeit aus. Auch aus schwierigen Lagen kann sie gute Würfe kreieren, deshalb muss sie so gut wie möglich von der Defense herausgehalten werden. Tip-Off ist um 13 Uhr.
Der RSC Berlin ist der Gegner im zweiten Spiel. Zwar haben die Bullen in dieser Saison noch nicht gegen den RSC gespielt, allerdings kennen sich beide Mannschaften aus den vergangenen Saisons mittlerweile richtig gut. In diesem Spiel müssen die Bullen ein Auge auf Benjamin Pump und Khalid Rahmouni-Alami werfen. Benjamin Pump ist mit seiner Größe unter dem Korb sehr gefährlich, sowohl bei Korblegern, als auch bei Rebounds. Der Weg zum Korb bzw. die gesamte Zone muss also dicht gemacht werden. Khalid Rahmouni-Alami ist der Spieler mit dem konstantesten Wurf bei den Berlinern. Für die Bulls ist es wichtig, ihn nicht in seinen Rhythmus kommen zu lassen.
Mit folgendem Kader werden die Bullen antreten:
Max Dietrich, Justus Heinrich, Marcel Schmidt, Roman Wenzel, Julian Grudnik, Egon Wille, Sebastian Cleem, Sebastian Knedlik, Tobias Holzschuster und Daniel Senebald.
Justus Heinrich

